Train-AI befähigt Bildungsakteure,
künstliche Intelligenz kompetent, verantwortungsvoll und praxisnah einzusetzen.
Wir verbinden technologische Innovation
mit didaktischer Qualität und schaffen Lernangebote,
die Menschen auf die digitale Zukunft vorbereiten.
Wir entwickeln digitale Tools, die KI verständlich und anwendbar machen.
Unser Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen und Kompetenzen aufzubauen.
Künstliche Intelligenz darf kein Expertenthema für wenige bleiben.
Train-AI schafft niedrigschwellige Zugänge zu modernen Technologien und fördert digitale Teilhabe.
Wir setzen auf kollaborative Lernformate und langfristige Kompetenzentwicklung. Unser Ansatz verbindet technisches Verständnis mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Die Bildungslandschaft in Europa steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Digitale Technologien und insbesondere der Einsatz von künstlicher Intelligenz verändern nicht nur Arbeitsprozesse, sondern auch Lernformen und Kompetenzanforderungen der Lehrenden. Bildungseinrichtungen sehen sich zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, KI-gestützte Werkzeuge verantwortungsvoll und didaktisch sinnvoll in ihre Praxis zu integrieren. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an strukturierten Fortbildungsangeboten, praxisnahen Materialien und klaren Orientierungshilfen für den nachhaltigen pädagogischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Insbesondere im Bereich der Erwachsenenbildung zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen technologischer Entwicklung und methodischer Anwendungskompetenz. Viele Lehrende verfügen über umfangreiche fachliche Expertise, jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, KI-Anwendungen systematisch zu erproben oder in adaptive Konzepte einzubetten. Damit wächst der Bedarf Lösungen zu erarbeiten, die es ermöglichen, digitale Innovation mit pädagogischer Qualität und Inklusion zu verbinden.
Die Grundidee von Train-AI ist die Stärkung von KI-Kompetenzen in der Erwachsenenbildung durch die Entwicklung praxisorientierter Trainingsformate, offener Bildungsressourcen und unterstützender digitaler Werkzeuge. Lehrende sollen befähigt werden, KI-gestützte Anwendungen didaktisch fundiert einzusetzen.
Konkret verfolgt Train-AI das Ziel, auf Grundlage empirischer Erkenntnisse, praxisnahe KI-Anwendungen zu entwickeln und zu erproben. Darüber hinaus soll ein europäisches Netzwerk entstehen, das den Austausch fördert und nachhaltige Kooperationen im Bereich KI und Erwachsenenbildung ermöglicht. Langfristig soll das Projekt dazu beitragen, digitale Kompetenzen zu stärken, Bildungszugänge zu erweitern und innovative Lernumgebungen zu etablieren, die den Anforderungen einer sich wandelnden Arbeits- und Lernwelt gerecht werden.
Zu Beginn des Projekts erfolgt in Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen eine Bedarfsanalyse, um bestehende Kompetenzlücken, institutionelle Herausforderungen und Zielgruppenbedarfe im Bereich KI-gestützter Erwachsenenbildung zu identifizieren. Auf dieser Grundlage werden Konzepte und didaktische Leitfäden entwickelt, welche als strategische Grundlage der AI-Bots fungieren. Parallel dazu entstehen prototypische KI-gestützte Anwendungen, die exemplarisch in Trainingssettings eingesetzt werden können.
Im nächsten Schritt werden die entwickelten Materialien und Werkzeuge in Pilottrainings getestet und evaluiert. Die Ergebnisse fließen in eine Optimierung der Inhalte ein und werden als offene Bildungsressourcen zugänglich gemacht. Abschließend werden die Projektergebnisse über digitale Kanäle, Fachveranstaltungen und Partnernetzwerke verbreitet, um eine nachhaltige Nutzung und Weiterentwicklung der entwickelten Ansätze innerhalb der europäischen Erwachsenenbildung zu ermöglichen.
Unser internationales Projektteam vereint zwei zukunftsorientierte Oraganisationen,
die ihre Expertise bündeln:
Das BF/M-Bayreuth ist ein Forschungszentrum für mittelständische Unternehmen, das sich auf effiziente Unternehmensführung konzentriert. Es erforscht und entwickelt Methoden und Instrumente für den Mittelstand, um den Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft, des Dienstleistungssektors und moderner Technologien gerecht zu werden.
Die Arbeitsschwerpunkte des BF/M orientieren sich stets an aktuellen Bedarfen des Mittelstandes. Schwerpunktbereiche sind Unternehmensnetzwerke, Internationalisierung, Personal- und Kompetenzmanagement, Digitalisierung des Mittelstands sowie Unternehmensfinanzierung und -controlling.
Das BF/M ist ein gemeinnütziger Verein und An-Institut der Universität Bayreuth.
Die Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH wurde im Jahr 2001 gegründet. Das Unternehmen vereint Fachwissen aus den Bereichen Management, Sozial- und Bildungswissenschaften.
Zu den Kunden zählen sowohl Unternehmen und Non-Profit-Organisationen als auch öffentliche Institutionen. Hafelekar ist in folgenden Tätigkeitsfeldern aktiv: Unternehmensberatung, Innovationsmanagement, Sozialforschung, Evaluation, Validierung informellen und non-formalen Lernens, Entwicklung von (IT-gestützten) Trainingsmodellen, Curriculum-Design, Bedarfsanalysen im Bildungsbereich sowie Prozessmanagement. Das Unternehmen pflegt enge Kooperationen mit zahlreichen Universitäten in Österreich und ganz Europa. Darüber hinaus ist Hafelekar in ein dichtes Netzwerk von Anbietern der beruflichen Bildung (VET) sowie einschlägigen Institutionen eingebunden.
